Schweizer
Management
“The Amazon is more colorful than you can possibly imagine,” said the Goshaws, whose son David also accompanied them on rheir Ecuador trip. In this small country that they considered to be “a safe haven” and “a treasure for travelers,” they experienced amazing diversity in landscape, environment, and culture—from snowy peaks in the land of the ancient Inca empire, to the steamy equatorial jungle, to ocean beaches. From Banos to Luna Runtun to Quito, their accommodations were always “pristine,” and the food and drink superb. - Haven Magazine

Was unsere Gäste sagen:

"Un hôtel comme on devrait en trouver partout, totalement intégré à l'environnement, autrement dit perdu dans la nature, jouant la couleur locale et la découverte des traditions du crû."
JOSE SEYDOUX - JOURNALISTE - ECOLE HOTELIERE DE LAUSANNE - SUISSE




1 Strasse der Vulkane
2 Route der Sterne
3 Route der Orchideen,
Wasserfaelle und
Guayabas
   
  Reisezeit in Stunden
  Von: - Bis:  
New York - Quito = 7
Miami - Quito = 4
Quito - Baños = 3
Guayaquil - Baños = 5

Nationalparks

SANGAY NATIONALPARK

Von der Ecuadorianischen Regierung zum Nationalpark erklaert und (gemeinsam mit den Galapagosinseln) von der UNESCO im Jahre 1983 zum Weltnaturerbe deklariert. Der 517,725 Hektar grosse Sangay Nationalpark ist eine der schoensten Gegenden Ecuadors und der ganzen Welt. Sangay sowie auch sein Nachbar Llangates Nationalpark, ist ein Platz von erstaunenswerter biologischer Vielfalt, auch beherbergt er eine hohe Anzahl an einheimischen Arten, speziell Pflanzenspezien. Diese spektakulaere Vielfalt ist ein direktes Resultat der geographischen und klimatischen Extreme des Parkes.

Mit Bergspitzen mit bis zu 5,230 metern ueber dem Meeresspiegel und Taelern, welche bis tief in das Amazonas Basin (600 meter ueber dem Meeresspiegel) hineinreichen, hat der Sangay Nationalpark ein Mikroklima dass von subarktischen bis zu tropischen Temperaturen, von Minusgraden bis hin zu 24 Grad Celsius warmem Wetter reicht.

Der Park beherbergt acht verschiedene Vegetationszonen, von subarktischen bis hin zu tropischen Tieflandwaeldern, mit den Übergangsbereichen zwischen diesen beiden Zonen, welche Lebensräume für die interessantesten Pflanzenarten der Gegend zur Verfuegung stellen. Bemerkenswerte Fauna umfaßt: "Tapirs", Baeren, "Ocelots", Jaguars, Ottern, Kolibris, Kondore und Wild, von denen viele seltene und gefährdete Arten sind.

Außerdem gibt es keinen besseren Platz als Luna Runtun, von dem aus man diese erstaunliche ökologische Fülle zugänglich machen kann. Da die sporadische Tätigkeit des Tungurahuas den Zugang zu vielen Teilen des Parks schwierig, wenn nicht sogar unmöglich gemacht hat, so bleibt Luna Runtun sicher unter Tungurahua östlicher Flanke verstaut, einer der zugänglichsten, sichersten und lohnendsten Bereiche für Erforschung und Abenteuer. Von Luna Runtun aus haben Sie Zugang zu der Wildniss und Schoenheit des Parkes, welcher gigantische Vulkane beherbergt wie z.B. den Los Altares (nicht aktiv, 5,319 meter), Sangay (aktiv, 5,230 meter) und Tungurahua (aktiv, 5,016 meter), des Parkes juengster Vulkan.


LLANGANATES NATIONALPARK

Vielleicht ist kein anderer Ort der Erde weniger erforscht als die oestlichen Spitzen des Llangates Nationalparkes. Die Mythen verbunden mit diesem geheimnisvollen Platz und seinem fast unübertroffenen Niveau an Artenvielfalt machen Llanganates zu einem der verblueffendsten, natürlichsten Plätze auf unserem Planeten. Die 290.707 schroffen Hektar des Llanganates Nationalparks, von denen viele Bereiche unvermessen sind, beinhalten Grund und Boden in den Provinzen von Tungurahua, Pastaza, Cotopaxi und Napo. Die Topographie des Parkes ändert sich mit der Höhe, welche von 1.200 Metern über dem Meeresspiegel bis zu 4.571 Metern über dem Meeresspiegel reichen. Wie dies auch der Fall ist mit dem Sangay Nationalpark, so fuehren auch die drastischen geographischen Veraenderungen des Llanganates Nationalparkes zu starken klimatischen Schwankungen (von 3 bis 24 Grad Celsius). Der Jaehrliche Niederschlag im Park liegt zwischen 1,000 und 4,000 mm.

Es wird erzaehlt (und es gibt auch Dokumentationen die das als warscheinlich bezeichnen), dass Rumiñahui, Atahualpa's General, den gesamten Inkagoldschatz in der Naehe des Llanganates Sees vergraben hat. Dieses Vermögen war als Loesegeld fuer Atahualpa bestimmt, doch waehrend des Transportes erfuhren die Schatztraeger dass Atahualpa ermordet worden war. Als diese Nachricht bekannt wurde, beschloss man den Schatz an einem "geheimen Ort" zu verstecken. Seit der Kolonialzeit haben viele Expeditionen versucht das Inkagold zu finden, doch ohne Erfolg. Viele dieser missglueckten Versuche, manche vor nicht allzulanger Zeit, endeten mit dem Tod der Schatzjaeger.

Das wahre Wunder des Nationalparkes und somit auch Ecuadors liegt jedoch in der unberuehrten natuerlichen Schoenheit. Llanganates rühmt sich eines der höchsten Niveaus an beheimateter Artenvielfalt in der Welt zu haben. Neue Übersichten haben 194 Vogelarten, 51 Säugetiere und ueber 800 verschiedene Pflanzen in diesem Bereich festgestellt. Einige von Llanganates bemerkenswerteren Tierarten sind der "bebrillte Baer", Andenrotwild, "Capybara", verschiedene Arten von Affen, "Andentapir", der Jaguar, "Ocelot", verschiedene Papageien und "Toucans".

Nachdem LLanganates schon vor Jahren als biologisches Reservat bezeichnet wurde, bekam es 1996 den Namen eines Nationalparkes.

Luna Runtun ist nicht nur der einzige Luxuskurort von wo aus Besucher Expeditionen in den Llangates Nationalpark unternehmen koennen, es ist auch einer der wenigen Plaetze wo Besucher die fantastische Aussicht des Parkes bequem von ihrem Zimmer aus geniessen koennen.

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Photos & texts: Copyright - Olivier C. Currat

Foto: alle Rechte vorbehalten Olivier C. Currat


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